Schuldekanat

Bildung mit Herz

Herzlich Willkommen!

Der Schuldekan ist neben der Mitwirkung in der Leitung zuständig für die Bildungsarbeit im Kirchenbezirk. Ein großer Schwerpunkt ist dabei der Religionsunterricht: Der Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald umfasst 135 Schulen, in denen rund 9000 Schülerinnen und Schüler von 180 Lehrkräften in evangelischer Religion unterrichtet werden.

Hier finden Sie die genauen Aufgaben des Schuldekans

Medienstelle

Medienstelle

In der Medienstelle finden Sie aktuelle Unterrichtsmaterialien und Medien für den Religionsunterricht. Ausleihen dürfen alle Lehrkräfte. Die Ausleihe ist kostenfrei.

Öffnungszeiten der Medienstelle, Melanchthonweg 2a, 79189 Bad Krozingen

Dienstag: 10:00 - 12:30 und 13:30 - 17:30 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 12:30 und 13:30 - 17:30 Uhr
Freitag: 10:00 - 14:00 Uhr

Hier geht's zum Online-Medienkatalog

Hier geht's zum Downloadportal für Filme (die Registrierung und Nutzung ist für evangelischen Religionslehrkräfte aus dem Kirchenbezirk kostenfrei)

Hier geht's zu rpi-virtuelll

Hier geht's zum Projekt "Stärkung des evangelischen Profils in Kindertageseinrichtungen"

 

Ansprechpartner
Dirk Boch

Dirk Boch

Pfarrer

Schuldekan

Telefon
07633 92 55 70 22
Fax
07633 92 55 70 19
Postanschrift
Melanchthonweg 2a
79189
Bad Krozingen
Elisabeth Roll

Elisabeth Roll

Assistenz, Sekretariat, Medienstelle

Telefon
07633 92 55 70 21
Fax
07633 92 55 70 19
Postanschrift
Melanchthonweg 2a
79189
Bad Krozingen

Wird verschoben! "Niveaudifferenziertes Arbeiten anhand neuer Religionsbücher in Grundschule und SEK 1"

Referent: Gerhard Ziener, PTZ Stuttgart

Leitung: Schuldekan Dirk Boch und Schuldekan Dr. Kittel

 





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Was ist guter Religionsunterricht? Wie kann ich in der Ausbildung prozessorientiert beraten?

 

Ein Angebot für Schulmentor/innen und Lehrpfarrer/innen im Religionsunterricht

Die Veranstaltung geht der Frage nach, was denn guter (kompetenzorientierter) Religionsunterricht ist, was Mentor/innen vermitteln können und wie eine prozessorientierte Beratung aussehen kann.

Zielgruppe: Über die o.g. Zielgruppen hinaus sind auch Mentor/innen der Primar-und Sekundarstufe I anderer Fächer herzlich willkommen. Für Lehrpfarrer/innen wird diese Veranstaltung im Rahmen der Fortbildung „Lehrvikariate begleiten“ angeboten.

Leitung:   Petra Wittmann, LGHS an der Friedrich-Ebert-GMS in Eppelheim und Dozentin für Religionspädagogik am Petersstift Heidelberg und  Martina Dinner, Schuldekanin

Veranstalter: Schuldekanat Hochrhein

Anmeldung: Kirchliche und staatliche Lehrkräfte: Bitte melden Sie sich bis zum 15. Juni 2018 beim ev. Schuldekanat Hochrhein formlos an. Für staatliche Lehrkräfte ist zusätzlich eine Anmeldung über https://lfb.kultus-bw.de/ erforderlich. Die Lehrgangsnummer ist unter  www.evangelisch-am-hochrhein.de/html/veranstaltungen einsehbar.


Waldshut


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3.38 "Spannende Geschichten der Bibel von Heldinnen, Verlierern und Davongekommenen inszenieren, anwenden und reflektieren"

Inhalte der Veranstaltung
Biblische Geschichten inhaltlich erschließen und diese mit Kamishibai, Bibliolog, Erzählfiguren, Bodenbilder u. a. gestalten, präsentieren und reflektieren. Die Themen Heimat, Unterwegs sein, Flucht und Exil in biblischen Geschichten entdecken, erleben und davon erzählen. Unterrichtliche Konkretionen erarbeiten, präsentieren und auswerten.
Mit einem Bausatz Kamishibai selber herstellen (fakultativ).
Für die Erarbeitung der Themen werden uns sehr kompetente Expertinnen u. Experten zur Verfügung stehen.

Leitung: Dr. Heinz-Günter Kübler, Studienleiter, RPI Karlsruhe

Referentin: Frau Elke Noeske, Lehrbeauftragte an der PH Heidelberg

Anmeldung:

über den Dienstweg beim RPI per Mail


Bad Herrenalb


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Die Ehe - Sakrament oder ein »weltlich Ding«?

Referentin: Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier, Pädagogische Hochschule Freiburg

Auch wenn es im konkreten Leben und Alltag nicht immer unmittelbar sichtbar wird: Katholisches und evangelisches Eheverständnis unterscheidet sich – und diese Unterschiede haben Konsequenzen.  Aber warum wird die Ehe katholisch als „Sakrament“ und  evangelisch als „weltlich Ding“ verstanden? Warum steht evangelischen Christen die Möglichkeit einer Wiederheirat offen, während katholische Christen nach Scheidung und Wiederheirat kirchenrechtlich im Stand der Sünde leben und darum nicht ohne weiteres zur Eucharistie zugelassen sind? Und was hat Papst Franziskus in dieser Hinsicht Neues bewegt – und inwiefern hat er zugleich für Verwirrung gesorgt? Diesen und weiteren Fragen möchte dieser Abend auf die Spur kommen
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Hinterzarten
Adlerweg 13
79856
Hinterzarten




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Evang. Schuldekanat Kehl: "Sommer-Uni" in der letzten Ferienwoche

GOTT

säkular - atheistisch - christlich - islamisch

Es gibt in unserem Kulturkreis weitgehend als selbstverständlich vorausgesetzte Vorstellungen über Gott - egal, ob man an ihn glaubt oder nicht. Deswegen meinen viele – auch Atheisten –, dass in der Bibel Gott so beschrieben sei, wie sie sich ihn vorstellen. Da lohnt es sich zusammen mit Schüler*innen genauer hinzuschauen. Und es lohnt sich, Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Gottesvorstellungen zu entwickeln, z.B. durch das Bauen-Lassen von Gottesinstallationen aus verschiedensten Altmaterialien. Anna-Katharina Szagun hat gezeigt, dass junge Menschen auf diese Weise Eigenes entdecken, ausdrücken, ver-sprachlichen, weitentwickeln und zu biblischen Traditionen in Beziehung setzen können. Wir werden das ausprobieren.





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Werkstatt für die Erarbeitung von selbstdifferenzierenden Unterrichtsmaterialien

Das Ziel dieses Angebots ist es, im Blick auf das neue Schuljahr niveaudifferenzierende Materialien zu erarbeiten.

Termin: Dienstag, 4. September 2018 von 9.00 - 17.00 Uhr

Zielgruppe: kirchl. und staatl. Religionslehrkräfte aller Schularten

Referentin: Fachberaterin Angelika Hittinger, Reutlingen

Leitung: Dr. Joachim Kittel, Schuldekan und Dirk Boch, Schuldekan

Anmeldungen: bis zum 25. Juli 2018 an: mail@kath-dbn.de


Evang. Dekanat / Medienstelle
Melanchthonweg 2a
79189 Bad Krozingen
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Ökumenischer Gottesdienst für Lehrkräfte zum Auftakt des Neuen Schuljahres 2018/2019

Sehr herzlich laden wir alle Lehrkräfte, deren Angehörige, Mitarbeitende an Schulen sowie weitere Interessierte zu einem ökumenischen Auftank-Gottesdienst am Vorabend des Neuen Schuljahres ein. Im Anschluss steht ein kleiner Imbiss und Umtrunk bereit. Gemeinsam wollen wir uns stärken lassen für die kommenden Herausforderungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Dirk Boch und Dr. Joachim Kittel


Katholische Kirche
Auf der Viehweid 2
79227 Wolfenweiler
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Sehnsucht nach dem gemeinsamen Abendmahl

Referent: Pfarrer Michael Maas, Direktor des Zentrums für Berufspastoral Freiburg  

Dass die Kirchen der Reformation und die katholische Kirche auch 500 Jahre nach der Spaltung noch keine volle Einheit untereinander haben, wird nirgends so deutlich wie in der Feier des Herrenmahls. Zu einer gegenseitigen Anerkennung von Eucharistie und Abendmahl können sich die Kirchenleitungen nicht durchringen. Viele Gläubige wollen da nicht mehr warten. Sie machen ohnehin, »was sie wollen« schöner formuliert – »was sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können.« Dass die Trennung der Konfessionen an dieser Frage schmerzlich ist, betonen auch die vergangenen Päpste beständig, wie etwa Papst Benedikt XVI, der von »besonders starkem Bedauern über die Unmöglichkeit, das Abendmahl zu teilen« sprach. Es stellt sich die Frage: was steht dieser Unmöglichkeit im Weg? Sind es »nur« Machtfragen, wie bisweilen vermutet wird? Gibt es doch theologische Unterschiede, die eine Trennung rechtfertigen bzw. erforderlich machen? Oder ist es am Ende lediglich die Gewohnheit? Diese Gedanken gilt es zu erwägen unter der Voraussetzung, dass der Leib Christi nicht zerteilt sein darf und nach Einheit verlangt.


 

Hinterzarten
Adlerweg 13
79856
Hinterzarten




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Regionaler Studientag für allgemeinbildende Gymnasien: Dem Fremden begegnen... Dem Anderen begegnen...

 

DER THEMENBEREICH „RELIGIONEN“ IM EVANGELISCHEN RELIGIONSUNTERRICHT

Wieviel „interreligiöses Lernen“ brauchen wir eigentlich im Unterricht – und wie kann dieses Lernen konkret aussehen?

Welche Bilder einer nichtchristlichen Religion entstehen innerhalb und außerhalb unseres Unterrichts?

Was bedeutet es (nicht nur) für den Umgang mit nichtchristlichen Religionen, dass die christliche Religion einer wachsenden Zahl unserer Schülerinnen und Schülern wie eine „fremde Religion“ entgegentritt?

Auf dem diesjährigen Studientag sollen Fragen wie diese theologisch und in unterrichtspraktischer Perspektive im Zentrum der gemeinsamen Arbeit stehen. Der Studientag bietet u. a. folgende Elemente:

 Kritische Bestandsaufnahme zum Begriff „Interreligiöses Lernen“.

 Erkundungen in biblischen Texten: Was trägt ein Blick in die Bibel zur (unterrichtlichen) Bewertung und Gestaltung von interreligiösen Dialogen bei?

 Vorschläge für konkret umsetzbare Ansätze zu „Multireligiöse Feiern“, „Aufbauendes Lernen über Religionen (5/6)“, „Alltagsweltliche ‚Marker‘ für Christentum, Islam und Buddhismus (9/10)“ (in fachdidaktischen Arbeitsgruppen).

 „Annäherung an die Sprache des Fremden als Weg zum Frieden“ anhand des Films „Arrival“ (Oberstufe); Erschließung grundlegender Fragestellungen zur Hermeneutik.

 Informationen aus der Sprengelarbeit und den Regierungspräsidien.

Anmeldungen

bitte über das Formular unten sowie

zusätzlich

 


Ernst-Lange-Haus
Habsburgerstr. 2
79104 Freiburg
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3.40 "Weißt du, was ich glaube?" Didaktische Konzepte interreligiösen Lernens im RU

Inhalte der Veranstaltung

Zugänge zur eigenen und zu fremden Religionen entdecken und einschätzen

Didaktische Modelle Interreligiösen Lernens im konfessionellen RU beschreiben und Stellung nehmen

Schritte Interreligiösen Lernens aufzeigen und erproben

Unterrichtsmaterialien untersuchen und überprüfen

Unterrichtliche Konkretionen für den Religionsunterricht entwickeln, gestalten und reflektieren

Leitung: Dr. Heinz-Günter Kübler, Studienleiter, RPI Karlsruhe

Referentin: Frau Susanne Brennberger, Religionslehrerin und Lehrbeauftragte

Anmeldung: über den Dienstweg beim RPI per Mail


Haus der Kirche

Bad Herrenalb
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"Woher, wohin, warum? Biblische Urgeschichten als Antworten auf die "großen Fragen" im kompetenzorientierten RU der Primar- und Sekundarstufe I"

Inhalte der Veranstaltung

Von Weltenentstehung reden, von Schöpfung reden - was ist der Unterschied? Zu Bildern erzählen / Was Bilder erzählen ...
Die 7-Tage-Schöpfung in einen Rahmen einbinden
Zwei Erklär-Videos - und ihre Funktion im Unterricht
Das Menschenbild des "Jahwisten" und existenziales Interpretieren
Stopp, Eva? - Stopp, Kain? ... - Click-Bilder und Denk-Blasen
Der Turmbau im Spiegel von Mythen und Kunst
Noah in: "An der Arche um acht" (Hörspiel) und in Aronowskis Noah-Film
Vorbereitung eigener unterrichtlicher Umsetzungsbeispiele
Präsentation und Auswertung

Leitung: Dr. Heinz-Günter Kübler, Studienleiter, RPI Karlsruhe

Referentin: Dr. Martina Steinkühler, Religionspädagogin, freie Autorin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Regensburg

Anmeldung: bis 01.02.2019 über den Dienstweg beim RPI per Mail

Anmeldungen für FWB-Veranstaltungen:

Auf dem Formblatt "Meldung zur Veranstaltung" mit der Unterschrift der Schulleitung. Download auf der Homepage des RPI: http://www.rpi-baden.de/html/content/fortbildungen641.html
Hier finden Sie auch die AGB des RPI.

Kirchliche Lehrkräfte melden sich bitte über ihre Schuldekanin / ihren Schuldekan an.

Dies gilt für Lehrkräfte aus Baden und Württemberg. Außerdem erbittet das RPI eine Kopie der ersten Seite per Fax oder Scan.

Religionspädagogisches Institut der Evang. Landeskirche in Baden
Postfach 22 69, 76010 Karlsruhe
Sekretariat: Ulla Metzger;
Mail: ulla.metzger@ekiba.de
Telefon: 0721/ 9175-424 / Fax: 0721/ 9175-25424


Haus der Kirche
Dobler Str. 51
76332 Bad Herrenalb
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