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Aktuelles

Seelsorgekurs für Ehrenamtliche

Im März 2022 startet ein Seelsorgekurs für Ehrenamtliche in Ihringen am Kaiserstuhl

Kurz und bündig:

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Unser Kirchenbezirk trauert um Delphine Moto-poh

Der Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald führt eine enge Partnerschaft zur Region Bui in Kamerun. Überraschend verstarb in dieser Woche Delphine Moto-poh. Sie ist die Frau von Pfarrer Alfred Moto-poh, der als ökumenischer Mitarbeiter unserer Landeskirche in Wolfenweiler gelebt hat. Die Trauerfeiern für Delphine Moto-poh finden am 04.02. in Yaoundé und in Ekona statt. Am 05.02. wird sie in Kumba bestattet werden. Sie hinterlässt drei Kinder im Alter vorn 12, 7 und 6 Jahren sowie ein Pflegekind.
In der Trauer um Delphine Moto-poh drückt der Kirchenbezirk der gesamten Familie und allen Freund:innen in Kamerun sein Mitgefühlt und seine Verbundenheit aus. Es besteht die Möglichkeit, Kondolenzschreiben via Mail (amotopoh@yahoo.com) oder WhatsApp (0023771721124) nach Kamerun zu schicken. Spenden können über folgendes Konto eingereicht werden (IBAN DE77680523281000392835).
Marika Trautmann hat als Bezirksbeauftragte für Mission und Ökumene ein Gebet verfasst, dass in den örtlichen Gottesdiensten und überall dort, wo Menschen an Delphine Moto-poh denken, gebetet werden kann.


Ewiger Gott,
wir haben vom plötzlichen Tod von Delphine Moto-poh erfahren, die zusammen mit ihrem Mann Alfred als ökumenische Mitarbeiter in unserem Kirchenbezirk gelebt haben. Nun trauern wir mit ihm und ihren Kindern.
Wir bitten dich: Sei du ihnen Licht in der Finsternis. Lass sie in all ihrem Schmerz darauf vertrauen, dass die Frau, die Mutter bei dir in Ewigkeit leben darf. Behüte sie insbesondere bei den Trauerfeierlichkeiten angesichts der gewalttätigen Auseinandersetzungen in Kamerun. Stelle ihnen Menschen an die Seite, die sie trösten und die sie unterstützen, ihren Alltag neu zu ordnen.
Amen


 

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Neues inklusives Angebot für Jugendliche der Region

Bad Krozingen/Heitersheim/Müllheim. Mit einem neuen, inklusiven Jugendangebot, präsentieren sich ab Januar 2022 die Städte Bad Krozingen, Heitersheim sowie die Diakonische Initiative „unBehindert miteinander leben“ in Hügelheim, Müllheim. In Form einer gemeinsamen Kooperation möchte dieser Verbund das bereits von Heitersheim und der Diakonischen Initiative erprobte und 2014 mit dem Landesinklusionspreis ausgezeichnete, inklusive Projekt "All Inklusiv" auf weitere Standorte ausweiten.

Ziel des Projektes ist es, durch eine Kooperation zwischen der Diakonischen Initiative und den Jugendzentren der Städte Heitersheim und Bad Krozingen ein regional übergreifendes inklusives Freizeitangebot für Kinder, Jugendliche und junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren, mit und ohne Behinderung“ zu schaffen. Für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eröffnet sich durch die Kooperation der Behindertenhilfe und Jugendarbeit die Möglichkeit, gemeinsame Freizeitaktivitäten mit anderen Kindern und Jugendlichen außerhalb der exklusiven Möglichkeiten der Behindertenhilfe wahrnehmen zu können. Durch die Bündelung der pädagogischen Kompetenzen der beiden Stadtreferate sowie den Erfahrungen im Feld der Inklusionspädagogik der Diakonischen Initiative, sollen damit Barrieren durch Begegnung abgebaut werden. Das erweiterte Projekt wird durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln des Landes Baden- Württemberg unterstützt.

Im Wechsel werden jeweils einmal im Monat von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr in den teilnehmenden Jugendzentren Veranstaltungen stattfinden. Kinder und Jugendliche mit Behinderung können von der Diakonischen Initiative mit behindertengerecht umgebauten Fahrzeugen abgeholt und wieder zurückgebracht werden. Eine Anmeldung ist dazu erforderlich (via Mail an info@di-huegelheim.de oder telefonisch unter 07631 61 03). 


Termine Januar - April 2022

  • 14. Januar: Nintendo Labo (JUZE Bad Krozingen)
  • 21. Januar: Vogelfutterplätzchen (JUZE Heitersheim)
  • 11. Februar: selfmade Pizza (JUZE Bad Krozingen)
  • 18. Februar: Fastnachtsparty (JUZE Heitersheim)
  • 11. März: Graffiti-Aktion (JUZE Bad Krozingen)
  • 25. März: Spiel "Der große Preis" (JUZE Heitersheim)
  • 08. April: Baseball / Softball (JUZE Bad Krozingen)
  • 29. April: Textilmalerei (JUZE Heitersheim )
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Schulseelsorge unterstützt bei einem Trauerfall

Immer wieder kommt es vor, dass Mitarbeitende, Eltern von Schüler:innen oder Kinder und Jugendliche selber versterben. Solche Todesfälle betreffen die ganze Schulgemeinschaft. Schuldekan Dirk Boch sprach zusammen mit Schulseelsorgerin Christiane Kübek in der BZ über Möglichkeiten der Trauerbewältigung im besonderen Setting Schule. 

Den Artikel können Sie hier nachlesen. 

Schulen, die Unterstützung bei der Bewältigung eines Trauerfalls benötigen, können sich Dirk Boch wenden (Tel.: 07633 / 92557022 oder per E-Mail an dirk.boch@kbz.ekiba.de). 

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Nach dem Abi schon was vor?

Du machst bald Abitur und überlegst, was danach kommt? Du setzt dich gerne mit Glaubensfragen auseinander? Du möchtest gerne theologisch oder pädagogisch tätig werden? Dann melde dich zu den Infotagungen zu den himmlischen Berufen an. Der direkte Austausch mit Professor:innen sowie Studierenden gibt dir vielseitige Einblicke in die verschiedenen Studiengänge. 

Infotagung für den Studiengang Theologie: 

Infotagung für den Studiengang Religionspädagogik/Gemeindediakonie: 

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Burgweihnacht von der Burgruine Staufen

Die Premiere der Burgweihnacht fand am 26.12. um 17.00 Uhr statt. Hier ist das Video jederzeit abrufbar. 
Die Burgweihnacht ist ein Projekt verschiedener Evangelischer Gemeinden und des Evangelischen Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald. In der Burgruine wird in jedem Jahr ein stimmungsvolles Lichterfest zu Weihnachten gefeiert. „Die Burgruine Staufen bietet eine beeindruckende Kulisse für die Weihnachtszeit. Wir hoffen, dass die Atmosphäre auch über Video bei den Menschen zu Hause ankommt“, erklärt Dirk Boch, Schuldekan und einer der Verantwortlichen für die Burgweihnacht. 

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Über 350 handgeschriebene Weihnachtsgrüße verteilt

In Kooperation mit Post mit Herz verteilt die Diakonische Initiative in Hügelheim zwischen den Jahren Weihnachtsgrüße. Über 350 handgeschriebene Karten von Ehrenamtlichen aus dem In- und Ausland werden in der Region zwischen Lörrach und Freiburg verteilt. Mehrere Wohnheime für Menschen mit Behinderung und Senioren haben hierbei solche Karten erhalten. Im zweiten Pandemiejahr nun sind die Auswirkungen nun noch deutlicher zu spüren wie noch zu Beginn dieser schweren Zeit: Vereinsamung, insbesondere für Gruppen wie Senioren und Menschen mit Behinderung. Zumindest zu Weihnachten wollte die Diakonische Initiative hier gegenarbeiten und organisierte mit Post mit Herz mehrere hundert Karten, welche dann über die Diakonische Initiative an die Menschen gebracht werden. Die ersten Wohnheime wurden bereits angefahren, weitere Karten werden noch bis zum neuen Jahr verteilt werden. Die Karten stammen hierbei aus den verschiedensten Regionen Deutschlands, Österreich, der Schweiz und vereinzelt kamen sogar handgeschriebene Ostergrüße aus Haifa, Israel.
Die Diakonische Initiative ist Teil des Diakonischen Werks Breisgau-Hochschwarzwald und des Evangelischen Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald. Sie ist in der offenen Hilfe für Menschen m. Behinderung angesiedelt. 

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Fürchtet euch nicht - Weihnachtsmusik aus Ehrenkirchen

Die Kirchenmusikerin Elisabeth Horzig hat rechtzeitig zum Christfest 2021 eine Weihnachts-CD geschaffen mit Improvisationen zu "Die Nacht ist vorgedrungen", "O Heiland, reiß die Himmel auf", "O komm, o komm, du Morgenstern", "Freuet euch, ihr Christen alle", "Ich steh an deiner Krippen hier" und "Stille Nacht" sowie zwei Bonustracks.

Die CD kann im Evang. Pfarramt Ehrenkirchen, Jengerstraße 9, 79238 Ehrenkirchen zum Selbstkostenpreis von 3 Euro/Stück angefordert bzw. abgeholt werden.

Gern können Sie in die Musikstücke auf www.pianosoul.net reinhören.

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Ev. Kirchen im Bezirk Breisgau-Hochschwarzwald planen die Weihnachtsangebote wieder mehrgleisig

Die evangelischen Kirchen im Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald bieten ein breites Angebot zu Weihnachten an. Zahlreiche Gemeinden planen mit Outdoor-Gottesdienste, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Darüber hinaus gibt es digitale Formate sowie ein umfassendes, deutschlandweites Angebot an Fernseh- und Radiogottesdiensten. 

Die Gottesdienste zu Weihnachten finden nach wie vor unter hohen Schutzauflagen statt. Zwar sind religiöse Veranstaltungen nach der Corona-Verordnung des Landes Baden Württemberg von der 2G- und 3G-Regelung ausgenommen; trotzdem haben die einzelnen Kirchengemeinden die Option, diese Regelung in der geltenden Alarmstufe für die eigenen Angebot anzuwenden. Verpflichtend sind für die Weihnachtsangebote in jedem Fall die bewährten Schutzvorgaben (Kontakterfassung, Masken- und Abstandspflicht). 

 „Uns ist es ein großes Anliegen, dass die Menschen mit einem gutem Gefühl in die Weihnachtsgottesdienste gehen können“, erklärt Dekan Rainer Heimburger. „Das bedeutet, verantwortungsbewusst zu planen und eine große Angebotsvielfalt zu eröffnen. So haben die Besuchenden die Möglichkeit, das für sie passende Angebot zu wählen.“ Kirchen mit kleineren Gebäuden hätten deswegen bereits frühzeitig Draußen-Formate geplant. Gleichzeitig sei klar, dass der Platz auch dort begrenzt ist. „Planen Sie den Besuch der Gottesdienste in diesem Jahr also rechtzeitig und melden Sie sich über die Gemeinden zu den jeweiligen Angeboten an“, appelliert Heimburger. 

Outdoor-Gottesdienste gibt es im Kirchenbezirk u.a. in Neustadt, Bad Krozingen, Kirchzarten und Umkirch. In Wolfenweiler ist ein Outdoor-Stationenweg geplant. Die Burgweihnacht von der Burgruine Staufen wird in diesem Jahr digital als Video zur Verfügung stehen. Darüber hinaus kann die Premiere gemeinsam via Zoom geschaut werden. Ebenfalls über Zoom bietet die Kirchengemeinde Breisach eine „Heiligabendfeier im Wohnzimmer“. Aus Ehrenkirchen-Bollschweil wird es ein Weihnachtsvideo geben - bitte hier klicken. In den großen Kirchen der Region, beispielsweise in Ihringen, Bötzingen und Müllheim können die Weihnachtsgottesdienste im Kirchenraum stattfinden.  In Bad Krozingen wird an Weihnachten ein kostenloses Essen ausgegeben und - bei Bedarf - zu den Menschen nach Hause gebracht. 

„Dass über dem Weihnachtsfest auch in diesem Jahr die dramatische Pandemie-Lage schwebt, ist besorgniserregend. Als Kirchen wollen mit unseren Weihnachtsangeboten dort Hoffnung geben, wo sie besonders gebraucht wird“, so Heimburger. 

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Auf dem Weg zur Burgweihnacht

Auch in diesem Jahr wird die Burgweihnacht von der Burgruine Staufen digital als Video zur Verfügung stehen. Die Premiere kann gemeinschaftlich am 26.12. ab 16.45 Uhr via Zoom geschaut werden. 
Eine Anmeldung zur Burgweihnacht lohnt sich in diesem Jahr dreifach:

  • Alle Teilnehmenden bekommen im Vorfeld eine Weihnachtsbox mit einer Krippe zum Selberbauen zugeschickt. 
  • Alle Teilnehmenden bekommen direkt den Link zum Video bei YouTube und eine Einladung zur Premiere über Zoom. 
  • Außerdem werden über die Homepage des Kirchenbezirks und über eine Signal-Gruppe kleine Impulsvideos auf dem Weg hin zu Weihnachten verschicken. 

Sie können sich hier direkt zur Burgweihnacht anmelden. 
Weitere Informationen zur Burgweihnacht finden Sie hier. 

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Neue Geschäftsführung des DW gewählt 

Christine Spanninger und Gabriele Westermann sind die Nachfolgerinnen von Albrecht Schwerer im Diakonischen Werk (DW) Breisgau-Hochschwarzwald. Die Verbandsversammlung wählte die neue Doppelspitze am 26.November und folgte damit dem Vorschlag des Aufsichtsrates. Der amtierende Geschäftsführer Albrecht Schwerer geht zum 01.November 2022 in den Ruhestand.

Christine Spanninger wechselte 2010 nach 7 Jahren beim Sozialdienst katholischer Frauen in Freiburg zum Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald. Dort arbeitete sie als Fachbereichsleitung für Arbeit, Migration und Sozialberatung, bevor sie 2016 als Abteilungsleiterin ins Diakonische Werk der Landeskirche nach Karlsruhe wechselte. Seit 2020 ist sie leitende Referentin im Programmbüro „Engagierte Stadt“ in Berlin. Christine Spanninger übernimmt die Geschäftsführung des DW Breisgau-Hochschwarzwald mit dem Schwerpunkt „Entwicklung und verbandliches Profil“.

Gabriele Westermann ist seit 1995 beim Diakonischen Werk. Ihre Doppelqualifikation als Sozialabeiterin und Betriebswirtin verhalf dem DW, sich zu einem wirtschaftlich gesunden Unternehmen zu entwickeln. Gabriele Westermann übernimmt die Geschäftsführung des DW mit dem Schwerpunkt „Finanzen und interne Organisation“.

 

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Vorbereitungen für die Landesgartenschau 2022 haben begonnen

Die Landesgartenschau 2022 findet vom 22.April bis 03.Oktober in Neuenburg statt. Auch die Evangelische und Katholische Kirche werden auf der „alten Mole“ ein ganzes Areal bespielen. Neben dem „Kirchenpavillon“ laden verschiedene Stationen zum Nachdenken, Mitmachen und Verweilen ein. Cornelia Reisch und Martin Lampeitl koordinieren mit jeweils 50 Prozent Stellenanteil die unterschiedlichen kirchlichen Aktivitäten und Angebote.

Diakon Marin Lampeitl hat in den letzten Jahren vor seinem offiziellen Ruhestand als Seelsorger im Europapark gearbeitet. Dabei hat er zahlreiche Erfahrungen mit kirchlicher Präsenz an touristischen Orten gemacht. Weil er auch bei der Landesgartenschau in Lahr maßgeblich an der Organisation beteiligt war, hat ihn die Evangelische Landeskirche erneut für die Landesgartenschau in Neuenburg beauftragt. Gemeindereferentin Cornelia Reisch arbeitet in der Seelsorgeeinheit Markgräflerland mit Dienstsitz in Neuenburg. Sie ist für die Katholische Kirche zuständig für die Koordination der zahlreichen Mitwirkenden sowie der unterschiedlichen kirchlichen Angebote.

„Wir glauben als Christ:innen an einen Schöpfergott. Und setzen uns für die Bewahrung der Schöpfung ein. Umso wichtiger ist es, dass wir das als Kirche auf der Landesgartenschau spürbar verkörpern und den Menschen Impulse für ihren eigenen Seelengarten geben können“, erklärt Reisch. „Es geht darum, zweckfrei für die Besuchenden der Landesgartenschau da zu sein. Wer Lust hat, kann mit uns ins Gespräch kommen oder sich bei den kreativen Angeboten beteiligen. Es ist aber genauso möglich, einfach zu verweilen und im Areal aufzutanken.“ Lampeitl ergänzt: „Wir müssen uns als Christ:innen in Räumen bewähren, die nicht per se unsere eignen kirchlichen Räume sind. Die Landesgartenschau bietet da eine besondere Chance, weil wir an diesem Ort mit der Pluralität der Menschen in Berührung kommen, uns davon überraschen lassen können und eine ansprechende kirchliche Präsenz zusammen mit ihnen entwickeln können.“

Einladend und niederschwellig soll sich für Reisch und Lampeitl die Kirche auf der Landesgartenschau präsentieren. Dafür suchen sie ab sofort Ehren- und Hauptamtliche.

Weitere Informationen zur Landesgartenschau finden Sie hier und hier

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Adventskalender für Evangelische Kitas

Auch in diesem Jahr veröffentlicht das Profil-Team („Evangelisches Profil in den Kitas stärken") einen Adventskalender für die Evangelischen Kitas in Südbaden. Dieser wird an jedem (Werk)Tag per Mail verschickt und erklärt verschiedene Bräuche, Traditionen sowie Hintergründen zu Advents- und Weihnachtssymbolen erklärt werden. Die Mail kann über die jeweiligen Verteiler an alle Fachkräfte der Einrichtung sowie die Familien der Kinder weitergeleitet werden. Der Gruß erreicht somit auch die vielen Fachkräfte und Kinder, die krank oder in Quarantäne sind. 

Eine Anmeldung zum Newsletter - der auch für Kindergottesdienst-Verantwortlichen interessant ist - ist über Joost Wejwer möglich. 


Eines der ersten Türchen erklärt alles Wichtige zum Adventskranz. 

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Letzte Hilfe leisten

Online-Kurs ermutigt sterbende Menschen zu begleiten und vermittelt theoretisches und praktisches Grundwissen

So selbstverständlich wie der Erste-Hilfe-Kurs sollte auch der Letzte-Hilfe-Kurs im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert sein, wünscht sich sein Erfinder, der Palliativmediziner Georg Bollig. Der Kurs macht Mut, sich Sterbenden aktiv zuzuwenden, und vermittelt Grundwissen sowie einfache Handgriffe, wie das gelingen kann. Wer will, hat nun die Chance, sich diese Kenntnisse anzueignen. Am Freitagabend, 26. November, von 18 bis 21 Uhr, und am Samstagvormittag, 27. November, von 9.30 bis 13 Uhr vermitteln zwei zertifizierte Palliativfachkräfte aus der Region Letzte Hilfe online.

Für Angehörige ist Letzte Hilfe genauso umsetzbar wie für Pflegende, Ärzt*innen und Beschäftigte in anderen Gesundheitsberufen. Im Kurs geht es sowohl um die Linderung von Durst, Übelkeit und Atemnot bei sterbenden Menschen als auch um die Vorsorgeplanung. Auch das Bedürfnis vieler Angehöriger von sterbenden Menschen, mit anderen über das Thema Sterben und Tod zu sprechen, also das Verarbeiten des Geschehens, ist Teil des Konzeptes.

„Letzte Hilfe“ verstehe sich als Teil von „Palliative Care“, der aktiven umfassenden Begleitung und Pflege von Menschen im Sterbeprozess bis zum Eintritt des Todes, erläutern die beiden Palliativfachkräfte, Edith Kulzer-Schwab und Martina Zirlewagen, die den digitalen Kurs leiten und langjährige Erfahrung aus der Palliativ- und Hospizarbeit mitbringen. Letzte Hilfe basiere auf einer Haltung der Mitmenschlichkeit und der Bereitschaft, Menschen in Not beizustehen, etwa das Haltgeben bei Unruhe oder Verwirrtheit, oder auch Dableiben angesichts schwieriger Situationen. Ziel sei die Linderung von Leiden und die Erhaltung von Lebensqualität. Auch wenn alle Menschen von Alter, Krankheit, Sterben und Tod betroffen seien, sei Letzte Hilfe kaum im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert.

Der online-Kurs setzt sich zusammen aus Vortragselementen, Kurzfilmen und Austausch, er greift auch Erfahrungen der Teilnehmenden auf. „Wir waren sehr gespannt auf das digitale Format, das wir wegen der Pandemiebeschränkungen entwickelt haben. Die Rückmeldungen der ersten Gruppe waren positiv“, berichtet Edith Kulzer-Schwab. Der Kurs Ende November ist der zweite online-Kurs der beiden Palliativfachkräfte, diesmal mit technischer Unterstützung durch den Veranstalter, die Evangelische Erwachsenenbildung Emmendingen|Breisgau-Hochschwarzwald. Der Kurs gehört zu einem ökumenischen Kooperationsprojekt: Das katholische Bildungswerk Emmendingen plant für das Frühjahr 2022 einen Präsenzkurs „Letzte Hilfe“ im Breisgau.

Die Anmeldung erfolgt online über www.eeb-ebh.de oder per E-Mail an eeb.ebh@kbz.ekiba.de.
Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.

 

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Jugendliche für ihr Ehrenamt rüsten

Juleica-Kurs der Bezirksjugend 

In den Herbstferien fand der Jugendleiterkurs des Kirchenbezirks statt. Jugendliche zwischen 15-18 Jahren lernten in dem von dem von Heike Siepmann und Oliver Zulauf (Bezirksjugendreferent:in) organisierten Kurs die Basics, die es benötigt um Gruppen kompetent leiten zu können.
Hierzu zählten Inhahlte wie Entwicklungspsychologie, Infektionschutz, Gruppendynamik, (Spiel-)Pädagogik und vieles mehr. Zusätzlich mussten die Jugendlichen in Kleingruppen Gruppenstunden für verschiedene Altersgruppen planen und durchführen, sowie für eine Großgruppe kochen - samt Essenskalkulation und begrenztem Budget. Für viele eine neue und spannende Erfahrung. Darüber hinaus setzten sich die Jugendlichen intensiv mit ihrem eigenen Glauben auseinander, erlenten die Grundpfeiler einer Liturgie und planten selbstständig Andachten, die  - für viele ungewohnt - im Anschluss mit der Großgruppe reflektiert wurden.
Die Gemeinden können stolz auf ihre Ehrenamtlichen sein, die erschöpft, aber glücklich und vollgepackt mit neuen Ideen und einem bunten Repertoire an Methoden und Spielesammlungen nach Hause gegangen sind. 

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Evangelischer Kirchenbezirk auf Social Media

Mit der sich durch die Pandemie verschärften Digitalisierung sind auch die Social-Media-Kanäle im Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald weiter gewachsen. Dazu gehört beispielsweise der TikTok-Kanal „Kirchemalanders“, der von Diakonin Gianna Baier aus Ihringen und Diakonin Oliver Münch aus Breisach gepflegt wird. 53.000 Likes und eine noch größere Zahl an Interaktionen hat der Kanal bereits erzielt.

Gianna Baier und Oliver Münch sind auf Instagram auch im Netzwerk wir.baden aktiv, das die große Vielfalt digitaler Kirche in Baden sichtbar machen und Menschen miteinander vernetzen will. Im November wurden über dieses Netzwerk die beiden Bischofskandidierenden in einem Live-Talk vorgestellt.

Weitere Social Media Kanäle aus dem Kirchenbezirk sind u.a.:

  • @olizulauf
  • @silberlilly_ekbh
  • @juwe_bh
  • @oligella
  • @_giannahavana
  • @habseligkeitenhochdrei
  • @egj_muellheim
  • @egj_ihringen
  • @4younity
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