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Aktuelles

A wie Anfang und Abschied

Ein Anfang 
Wir freuen uns, dass seit Januar 2021 mit Doris Banzhaf die Leitung der Evangelischen Erwachsenenbildung in den Kirchenbezirken Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen wieder besetzt ist. Doris Banzhaf war zuvor als Chefin vom Dienst im Zentrum für Kommunikation der Evangelischen Landeskirche Baden tätig. 

Ein Abschied 
Nach 22 Jahren im Dienst der Evangelischen Kirchengemeinde Gundelfingen zieht es Pfarrer Helmut Becker zum 01.Februar 2021 nach Mannheim. Der Openair-Abschiedsgottesdienst findet am 24.01.21 um 10.00 Uhr im Pfarrhof statt. 

 

 

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Burgweihnacht

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr die Burgweihnacht mit euch gemeinsam zu feiern! 
Nach der Premiere am 26.12.20 um 17.00 Uhr ist das Video jederzeit für euch auf Youtube verfügbar. 

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Weihnachten 2020 - vielfältig anders

Über die Weihnachtstage gibt es verschiedenste Angebote des Evangelischen Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald und seiner Gemeinden.

Besonders weisen wir auf die digitalen Heiligabend-Angebote aus Kirchzarten (bitte klicken), Ehrenkirchen-Bollschweil (bitte klicken), Eggenertal (bitte klicken)Neuenburg (bitte klicken) sowie Bad Krozingen (bitte klicken) hin. Bitte beachten Sie auch die jeweiligen Homepages der Gemeinden des Bezirks. 

Und ein besonderes Highlight ist die digitale Burgweihnacht am 26. Dezember (bitte klicken).


Eine sehr ausführliche Zusammenstellung der Landeskirche finden Sie unter ekiba.de/weihnachten2020


Im Radio und Fernsehen finden Sie folgende Angebote: 

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Burgweihnacht

Wir freuen uns darauf, die Burgweihnacht 2020 mit euch gemeinsam zu feiern.
Die Premiere ist am 26.12. um 17.00 Uhr. Ab dann ist das Video auf Youtube jederzeit verfügbar.

Wer schon mal einen Trailer schauen möchte kann das hier tun: 

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Unterstützung für die diakonische Initiative „unBehindert miteinander leben“

Die Diakonische Initiative „unBehindert miteinander leben“ ist eine Einrichtung des Diakonischen Werks Breisgau-Hochschwarzwald und möchte zu einem besseren „unBehinderten“ Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung beitragen. Dazu gehört es auch, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft zu fördern und soziale Benachteiligung zu verringern. Obwohl die Einrichtung überwiegend durch ehrenamtliches Engagement von Menschen aller Altersgruppen funktioniert, hat die Corona-Pandemie die diakonische Initiative hart getroffen. Davon erzählt David Schmitz, Leiter der Initiative. 

Woran sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie für Ihre Einrichtung am meisten spürbar?

D.S.: „Für unsere Klient*innen selber ist die Situation dramatisch. Die Werkstätten sind geschlossen. Die Menschen dürfen ihre Wohngruppen nicht mehr verlassen. Viele verstehen das Problem ‚Corona‘ nicht richtig. Im Prinzip sind alle Dinge, die den Menschen Stabilität geben, einfach weggefallen. Dazu kommen Eltern, die an ihre Belastungsgrenzen gehen. Es gibt im Prinzip keine Notbetreuung für Kinder mit einer Behinderung, so dass es Menschen gibt, die von jetzt auf gleich schwerst pflegebedürftige Verwandte zu Hause versorgen müssen.
Für uns selber ist die Situation aus finanzieller Sicht dramatisch. Wir finanzieren uns vor allem über unsere Angebote, inklusiven Ausflüge und Freizeiten, die leider alle ausfallen mussten. Die staatlichen Unterstützungsgelder, die wir bekommen, reichen nicht aus. Wir halten uns mit kleinen Projekten über Wasser und haben sehr viele Online-Projekte auf die Beine gestellt - auch Dank der vielen Webcams, die uns gespendet wurden.“

Wie nehmen Sie die öffentliche Wahrnehmung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen in der Krise wahr?

D.S.: „Die Menschen werden leider vergessen. Das liegt aus meiner Sicht vor allem daran, dass sie nicht für sich selber sprechen bzw. sich selber vertreten können. Und, weil Kitas und Schulen so viel Raum in der öffentlichen Debatte bekommen. Beide Bereiche sind selbstverständlich von einer enormen gesellschaftlichen Bedeutung. Aber es drängt andere Notlagen in den Hintergrund. Deswegen sehen wir es auch als zentrale Aufgabe unserer Einrichtung an, für die Menschen mit Behinderungen laut zu schreien.

Wie kann man die Initiative „unBehindert miteinander leben“ unterstützen?

D.S.: Wir haben über eine GoFundMe-Kamapgne einen Spendenaufruf gestartet und hoffen darauf, unser massives Haushaltsdefizit eine wenig decken zu können. Jede Spende ist eine wertvolle Unterstützung dafür, so dass wir auch weiterhin Angebote machen und Projekte in dieser schwierigen Zeit starten können. Im Moment versuchen wir vor allem, die digitale Teilhabe von den Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Zu Weihnachten werden wir mit der Hilfe vieler Ehrenamtlicher Karten schreiben und Plätzchen verschicken, um den Menschen so das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine sind.

Weitere Informationen zur Initiative und zur Spendenkampagne finden Sie hier:
https://di-huegelheim.de/wir-bitten-um-mithilfe

https://di-huegelheim.de/weihnachtspost-die-region

 

 

 

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24 ermutigende Kraftworte für jeden Tag

Die Evangelische Kirche im Bezirk Breisgau Hochschwarzwald hat einen digitalen Adventskalender erstellt. Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen, hinter dem sich 24 Kraftworte verbergen. Die Videos sind - nach Freischaltung am entsprechenden Tag - jederzeit verfügbar. „Wir glauben, dass im Advent diesen Jahres Zuspruch und Trost, Inspiration und Freude wichtiger ist, denn je“, erklärt Dirk Boch, Schuldekan im Kirchenbezirk. 15 kirchliche Vertreter*innen des Bezirks haben deswegen unter der Anleitung von Susanna Brenner und Felix Ritter Videos von rund zwei Minuten Länge aufgenommen. „Die Adventskalendertürchen sind so vielfältig wie die Menschen, die sie aufgenommen haben,“ so Dirk Boch. „In den Videos erzählen wir von Ritualen, Geschichten und persönlichen Erlebnissen rund um den Advent. Wir wollen die Menschen mitnehmen auf dem Weg bis hin zu Weihnachten.“

Hier sehen Sie die bislang veröffentlichten Adventskalender-Videos.

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Leitungsgremium des Evangelischen Kirchenbezirks gewählt

Der Bezirkskirchenrat des Evangelischen Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald ist gewählt. Zum ersten Mal musste die Wahl in digitaler Form vorbereitet und per Briefwahl organisiert werden.
Der Bezirkskirchenrat ist verantwortlich für alle Leitungsaufgaben, die nicht der Bezirkssynode, dem Dekan und dem Schuldekan vorbehalten sind. Er wird von den Mitgliedern der Bezirkssynode gewählt.
Dem Gremium gehören an: Cornelia Biedermann (Ehrenamtliche aus Schallstadt), Martin Gekeler (Ehrenamtlicher aus Staufen), Daniela Hammelsbeck (Pfarrerin in Müllheim), Gabi Heuß (Pfarrerin in Lenzkirch), Dr. Barbara Kamke (Ehrenamtliche aus Kirchzarten), Helga Lambrecht (Ehrenamtliche aus March), Annette Lehmann (Ehrenamtliche aus Umkirch) und Oliver Zulauf (Bezirksjugendreferent).
Zuvor hatten sich die neu gewählten Mitglieder den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitgliedern der Bezirkssynode des Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald vorgestellt.

In der selben Sitzung wurden zudem die neuen Landessynodalen gewählt, die in das höchste Leitungsgremium der Evangelischen Landeskirche Badens entsendet werden. Ulrich Reimann, Prof. Dr. Wolfgang Schmidt und Schuldekan Dirk Boch werden den Kirchenbezirk ab sofort in der Landessynode vertreten.

Außerdem fand die Wahl der Dekanstellvertreter statt. Für die Region Dreisamtal-Hochschwarzwald wurden Pfarrer Philipp van Oorschot (Kirchzarten) und für die Region Kaiserstuhl-Tuniberg Pfarrer Fritz Breisacher (Ehrenkirchen-Bollschweil) mit großer Mehrheit wiedergewählt.

Die Wahlsitzung hatte sich aufgrund der Corona-Pandemie in den November verschoben und wurde angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens kurzfristig in digitaler Form abgehalten. Dekan Rainer Heimburger war von dem digitalen Experiment positiv überrascht und dankte den 93 stimmberechtigten und beratenden Mitgliedern für das hoch konstruktive und kommunikative Miteinander.

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Schweigemarsch für ermordete Juden in Müllheim

Mit einem Schweigemarsch soll am 9. November an die während der NS-Zeit ermordeten jüdischen Bewohner Müllheims erinnert werden. Während der Reichspogromnacht am 9. November 1938 sei auch die Synagoge in Müllheim geschändet worden, teilte der Friedensrat Markgräflerland als Initiator am Wochenende mit. Mit der Aktion soll außerdem gegen die "Pogrome von heute" erinnert werden: Denn auch heute erzählten Menschen, dass Hitler gar nicht so schlecht gewesen sei oder sie verhöhnten Opfer von Nazis und deren Nachkommen, indem sie sagten, es sei nicht so schlimm gewesen, was die Nazis ihren Opfern angetan hatten. Start des Schweigemarsches, der zum Gedenkstein für die ehemalige Synagoge führt, ist um 17 Uhr an der Evangelischen Stadtkirche in Müllheim.

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