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Aktuelles

Drop-In-Taufe am 15. Juni 2024 in March

Bz-Artikel vom 27.5.2024 zur Drop-In-Taufe

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Wir suchen Sie für unsere Öffentlichkeitsarbeit und unser Fundraising (50-75%)

 

Wir wünschen uns eine entweder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Fundraising ausgebildete Mitarbeiter*in, die/der gerne im Team arbeitet und bereit ist, die Transformation unseres Kirchenbezirks und seiner Kooperationsräume durch Öffentlichkeitsarbeit zu begleiten sowie innovative Projekte durch Fundraising zu ermöglichen.

Zu den Aufgaben im Bereich der bezirklichen Öffentlichkeitsarbeit gehören die Beratung der Bezirksleitung und die Betreuung unserer Internet-/Social mediapräsenz, die Pressearbeit und die Kommunikation der anstehenden Transformationsprozesse. Als Bezirksfundraiser*in beraten Sie Kooperationsräume und Kirchenbezirk.

Die neu zu schaffende Stelle einer/eines Öffentlichkeitsbeauftragten und Fundraisingverantwortlichen ist direkt beim Dekanat angesiedelt. Kurze Kommunikationswege und frühe Einbindung in Changeprozesse werden auf diese Weise sicher gestellt. 

Sie finden bei uns ...

- einen attraktiven Arbeitsplatz im Zentrum Bad Krozingens und die Möglichkeit zum Homeoffice

- ein engagiertes Bezirksleitungsteam, das sich auf Ihre Kompetenzen freut, und klare Strukturen

- die Möglichkeit, sich bei Bedarf entweder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Fundraising fortzubilden

- die Anbindung an die landeskirchlichen Stellen für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising

- ein gutes kollegiales Miteinander im Dekanat und mit den Kooperationsräumen, Werken und Einrichtungen

- die Möglichkeit, Ihre Aufgabenfelder und den Kirchenbezirk zu entwickeln

- das Wissen um die notwendige Abgrenzung Ihres Arbeitsauftrags

- große Freude darauf, mit Ihnen zu arbeiten.

Hier geht es zur kompletten Stellenausschreibung:

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Neues Gemeindehaus für Badenweiler Protestanten

Wir zitieren hier den Bericht der Badischen Zeitung vom 8. Mai - von Silke Hartenstein

Artikel der BZ

Nach langer dreijähriger Bauzeit ist das evangelische Gemeindehaus in Badenweiler fertig. Herausragend sind die ökologischen Werte des auf 1,41 Millionen Euro geschätzten Projekts.

Was lange währt, wird endlich gut: Nach drei Jahren Bauzeit präsentiert sich das neue evangelische Gemeindehaus hell, einladend und mit deutlich besserem ökologischem Fußabdruck als das teils aus den 1950er-, teils aus den 1980er-Jahren stammende Vorgängergebäude. Das eingeschossige Gebäude in Holzbauweise verfügt über Fußbodenheizung, die via Fernwärmenetz versorgt wird, das Licht wird über Bewegungsmelder an- und abgeschaltet. die Wasserhähne in den Sanitärräumen stellen sich nach dem Händewaschen ab und auf dem extensiv begrünten Flachdach soll eine Photovoltaikanlage installiert werden.

Die Südfassade des Pfarrhauses wurde für 35.000 Euro geschlossen und isoliert. Dort, wo früher Pfarr- und Gemeindehaus baulich miteinander verbunden waren. Zieht sich jetzt eine zusammenhängende Fläche gen Sofienstraße. Sie wird künftig als Wildblumenwiese Bienen für „Kirchenhonig" versorgen.

Ende April wurde die Einweihung des Gemeindehauses mit 400 Gästen gefeiert. Im 300 Quadratmeter großen Gebäude nimmt der Gemeindesaal mit seinen drei großen Fenstern 121 Quadratmeter Fläche ein. Mittels Vorhang lässt sich der Saal in einen großen und einen kleinen Bereich abteilen. Vom Gemeindesaal aus kommt man auf die geräumige Terrasse mit Blick auf die Paulskirche.

Die Böden sind belegt mit robustem Bambusparket, alles weitere ist aus hellem Holz. Es gibt ein Foyer, einen kleinen halb abgeteilten Raum, einen Handwerkerraum, eine gut ausgestattete Küche - die Küchenschränke sind eine Spende des evangelischen Sozialwerks - und drei Sanitärbereiche, einer davon barrierefrei. Barrierefrei ist auch der Eingang ab der Blauenstraße. Der Bereich davor dient als Stellplatz für das Ein- und Ausladen oder bei Bedarf als Parkplatz für Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität.

Die früheren Parkplätze in Hanglage fallen weg. Sie seien in der Regel von Dauerparkern belegt gewesen, erklärt Detlef Stachel, Vorsitzender des evangelischen Kirchengemeinderats und Aufsichtsrat- und Bauausschussmitglied des evangelischen Sozialwerks Elisabethenheim.

Ins Sockelgeschoss des Gemeindehauses mit separatem Eingang und einer Treppe nach oben können die Pfadfinder in rund drei Monaten einziehen. Die Pfadfinder wichen während der Bauzeit in den früheren Jugendraum in Oberweiler aus.

Bauherr ist die evangelische Kirchengemeinde Badenweiler, um die Planung

kümmerte sich Ludwig Harter vom Freiburger Architektenbüro „Harter + Kanzler", Generalunternehmer war die Firma Klaus Hansmann, die weiteren Arbeiten erledigten Firmen aus der Umgebung.

Ursprünglich hatte man ein ökumenisches Gemeindehaus gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde St.Peter angestrebt, dann jedoch zog die Erzdiözese Freiburg ihre Zusage zur Co-Finanzierung zurück. Im Herbst 2021 erfolgte der Abriss des alten Gemeindehauses.

Zur langenBauzeit, so Detlef Stachel, sei es infolge der Corona-Pandemie und des Ukrainekriegs gekommen - Handwerker waren krank, Lieferketten abgerissen und in der folgenden „überhitzten Bauphase" sei es schwer gefallen, qute Handwerker zu finden. Dazu sei Unerwartetes gekommen wie etwa vorher nicht bekannte elektrische Leitungen.

Dennoch werden die geplanten Baukosten von 1.28 Millionen Euro wohl nur um zehn Prozent überschritten auf 1,41 Millionen Euro. Das, so Pfarrer Marcus Held, liege auch stark an Stachels unermüdlichem Einsatz: „Herr Stachel hat extrem gut verhandelt." 50 Prozent der Baukosten trägt die evangelische Landeskirche Baden, 30 Prozent werden über Darlehen, der Rest aus Eigenmitteln finanziert. Über die Kirchengemeinde Badenweiler mit Zunzingen, Niederweiler, Schweighof, Lipburg und Sehringen kamen 250.000 Euro herein, darunter zwei Großspenden über insgesamt 150.000 Euro. Weitere Spenden sollen akquiriert werden, so Pfarrer Held. Eine große Rolle wird das Gemeindehaus am Sonntag, 20. Oktober, spielen. Dann nämlich wird Pfarrer Marcus Helds offizielle Einführung gefeiert. Derzeit ist er noch Pfarrer im Probedienst.

Fortan stehen die Räumlichkeiten gratis kirchlichen Einrichtungen zur Verfügung. Darüber hinaus kann das Gebäude gegen Gebühr gemietet werden, von Gruppierungen und auch für private Feiern und Firmenveranstaltungen. Ansprechpartner ist das Pfarramt, erreichbar unter 07632/387.

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"Spontane Taufe" im Breisgau-Hochschwarzwald

"Für Dich - Segen spüren, Taufe erleben" - unter diesem Motto lädt der Evangelische Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald zur Taufaktion ein. Sie findet am Samstag, 15. Juni 2024, von 13.30-18.00 Uhr in und um die Martin-Luther-Kirche, Am Felsenkeller 5 in 79232 March statt. Die evangelische Kirche lädt Interessierte ein, sich taufen zu lassen: Spontan, ohne große Vorbereitung, in 15 minütigen Feiern, über 4 Stunden lang. Ob mit Familie oder Freunden oder allein, jede und jeder ist eingeladen, sich oder sein Kind taufen zu lassen. In einem Gespräch vor Ort suchen die Menschen, die sich taufen lassen möchten, ihren Song aus, den eine Musikerin im besonderen Moment der Taufe singt und spielt. Auch die Entscheidung, ob die Taufe in der Kirche, am Bach oder im Garten gefeiert werden soll, wird vor Ort getroffen. Nach der Taufe gibt es die Möglichkeit, gemeinsam auf diesen besonderen Moment anzustoßen.

Mitbringen sollte man seinen Personalausweis und für ein Kind die Geburtsurkunde. Im Vorfeld können Sie sehr gerne bei Pfarrerin Marika Trautmann anrufen (Tel.: 01573 4488262). Sie beantwortet Ihre Fragen!

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„Clique 55+“ - das neue Ehrenamtsprojekt in March / Umkirch. Auftaktveranstaltung findet großen Anklang.

Rund 120 Menschen zwischen 55 und 70 Jahren waren ins Gemeindezentrum March-Hugstetten gekommen - um zu erfahren, was es mit dem Projekt „Clique 55+“ auf sich hat. Eingeladen hatten die evangelischen Kirchengemeinden March und Umkirch sowie die katholische Kirchengemeinde March-Gottenheim.

„Clique 55+“ - dahinter steckt die Idee, diejenigen zu erreichen, die in unseren Kirchengemeinden wenig präsent sind: Menschen in den letzten Berufsjahren und rund um den Ruhestand, meist noch sehr fit, mit vielen Kompetenzen und Fertigkeiten. Das Konzept ist einfach: Die Kirchengemeinden schaffen eine Plattform, auf der sich Interessengruppen - eben „Cliquen“ - bilden und eigenständig, ehrenamtlich organisieren. Da es also per se um ein ehrenamtliches Angebot geht, wurde Daniela Hammelsbeck, Pfarrerin im Kirchenbezirk für Ehrenamtsförderung, gebeten, sowohl die Projektentwicklung zu begleiten als auch die Auftaktveranstaltung zu moderieren. „Wir haben offensichtlich den richtigen Nerv getroffen“, freute sie sich bei der Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer*innen. Und motivierte zur Ideensammlung für „Cliquen“: „Was würden Sie gerne mit anderen zusammen machen? Was wollten Sie vielleicht schon immer mal machen und sind nur nicht dazu gekommen?“  - Und so kamen viele Ideen zusammen, die dann zusammengefasst wurden. Anschließend fanden sich die Teilnehmenden zu 16 Cliquen zusammen und es wurde jeweils ein*e Trommler*in benannt. Diese haben lediglich die Aufgabe, die Gruppe zusammenzurufen, alles andere entscheiden die Mitglieder gemeinsam. Die Kirchengemeinden halten regelmäßig Kontakt zu den Trommler*innen und unterstützen sie bei Bedarf. Nordic Walking, Wandern, Doppelkopf, Radfahren, Stammtisch, Yoga, Tanzen, Kino und Theater, Naturbeobachtung - das sind nur einige der Gruppen, die entstanden sind. Was das alles mit „Kirche“ zu tun habe, wollte eine Teilnehmerin wissen. „Menschen machen mit und werden selbst aktiv, Menschen werden aus der Einsamkeit geholt und vernetzen sich, bilden Gemeinschaften, Menschen finden dadurch vielleicht neuen oder überhaupt erst Kontakt zur Kirche. Wenn das nichts ist!“, antwortete Daniela Hammelsbeck. Das Team aus Ehrenamtlichen beider Kirchen, das den Abend intensiv vorbereitet und alle Hände voll zu tun hatte, war am Ende sehr zufrieden: „Jetzt wird sich zeigen, wie die Gruppen mit Leben gefüllt werden und wie wir als Kirchengemeinden den Kontakt halten. Auf jeden Fall waren heute Abend viele Menschen hier, die wir in unseren Gemeinden noch nie gesehen haben!

Die Homepage zu „Clique55+“ kann unter https://eki-march.de/clique-55/ abgerufen werden.

 

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Ein Musikalisches Dankeschön

Am vergangenen Samstag, den 13. April, fand ein Abend statt, mit der evangelische Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald seinen Dank Ausdruck verleihen wollte: Beinahe zwei Jahre lang haben sich knapp 250 Haupt- und Ehrenamtliche im Kirchenbezirk eingesetzt, um den Strukturprozess „Ekiba2032“ in unserem Kirchenbezirk zu gestalten.

Ab 17.00 Uhr waren alle Beteiligten geladen zu einem geselligen Miteinander mit Fingerfood und Getränken im evangelischen Gemeindehaus in Ihringen. Um 19.00 Uhr dann öffnete die Ihringer Kirche ihre Türen: Clemens Bittlinger und seine Band (David Plüss am Klaiver; David Kandert an Percussions) beschenkten alle Gäste mit einem musikalischen Programm, das – gespickt mit tiefgründigem Humor – zum Nachdenken einlud. „Spuren“, so der Titel des Konzerts, zu dem auch über die geladenen Gäste hinaus viele Besucherinnen und Besucher kamen. Spuren hinterlässt der Mensch auf dieser Erde – ob er will oder nicht. Und so passte dieser Abend auch thematisch gut zu einem Zwischenstand des Strukturprozesses: Er hinterlässt Spuren in unserer Kirche – mal gehen diese mit Schwermut einher, mal schenken sie uns Freiheit für Neues.

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Einführung Diakonin Diederichs

„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein!“

Gott spricht diesen Satz zu Abraham an einer wichtigen Station seines Lebens: Er fordert ihn auf, seine Heimat zu verlassen. Er soll in ein Land ziehen, das Gott ihm zeigen wird. Dafür verspricht Gott ihm Begleitung und Schutz durch seinen Segen. Aber auch, dass Abraham selbst zu einem Segen für andere werden wird.
Welchen Weg der Mensch auch einschlägt, Gott verspricht ihm in der Taufe seinen Segen und seine Begleitung. Dieser empfangene Segen ist die Grundlage dafür, dass Menschen diesen Segen weitergeben und anderen Menschen zum Segen werden.
 

Und so wurde am Samstag, den 13. April 2024 ein besonderer Gottesdienst im Haus der Hörgeschädigten in Freiburg gefeiert. Merrit Diederichs wurde in das Amt als Diakonin in der Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge Südbaden eingeführt. Dafür bekam sie einen Segen, um selbst zum Segen der ihr anvertrauten Menschen zu werden. Sie muss zwar nicht ihre Heimat verlassen – so wie Abraham – doch passt der Bibelspruch wunderbar zu ihrer neuen Aufgabe. Sie kommt über die Gebärdensprache in Kontakt mit den ihr anvertrauten Menschen, darf von der guten Botschaft Jesu erzählen und diese weitergeben – was für ein Segen. Es war ein sehr schöner Gottesdienst mit anschließendem Empfang.

Der Gottesdienst wurde vom Landespfarrer für die Gehörlosen- und schwerhörienseelsorge Bernhard Wielandt und Schuldekan Dirk Boch gestaltet. Außerdem schon mal vormerken: Im Rahmen des Sommerfestes des BBZ Stegen wird Merrit Diederichs in der Schulgemeinschaft am 14. Juli nochmal einen Segen erhalten – herzliche Einladung schon an dieser Stelle!

 

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Nachruf Hans-Günther Schirdewahn

Kurz vor Ostern ist Herr Dr. Hans-Günther Schirdewahn im Alter von 89 Jahren verstorben. Viele Jahrzehnte hat er das Gemeindeleben der Versöhnungsgemeinde bereichert und als, Vorsitzender der Gemeindeversammlung, geprägt.

Auf Bezirksebene hat Herr Dr. Schirdewahn die Gemeinde in der Bezirkssynode, zunächst im Kirchenbezirk Freiburg, später im Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald vertreten. Einige Jahre gehörte er dem Präsidium der Bezirkssynode als 2. Vorsitzender an. Im Regionalausschuss Dreisamtal-Hochschwarzwald war er bis 2010 Vorsitzender.

In der ganzen Zeit nahm er als beratendes Mitglied an allen Treffen des  Ältestenkreises der Versöhnungsgemeinde teil. Wir erinnern uns gerne an seine verständnisvolle ausgleichende Art, die unsere Ältestenkreissitzungen stets bereichert hat.

Der Kirchenbezirk Breisgau- Hochschwarzwald und die Versöhnungsgemeinde Stegen trauern um eine engagierte und bescheidene Persönlichkeit.

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Kann ich wirklich die sein, die ich sein möchte?

Girl’s Night des Ev. Jugendwerks Breisgau-Hochschwarzwald

Bad Krozingen. Anfang März fand die erste Girl’s Night des Ev. Jugendwerk Breisgau-Hochschwarzwald statt. Ein Abend mit Übernachtung, der Mädchen ab 15 Jahren einen geschützten Rahmen bieten soll, um sich auszutauschen und einander zu bestärken. Dabei soll es um Themen und Fragestellungen gehen, mit denen Mädchen im Besonderen konfrontiert sind und zu denen sie einen Umgang finden müssen. Bei der ersten Girl’s Night rückten eine Puppe und die Frage „Kann ich eigentlich die sein, die ich sein möchte?“ in den Fokus.

Die erste Barbie kam 1959 auf den Markt. Sie gilt nach wie vor als eine der bekanntesten und mistverkauften Puppen der Welt. Gleichzeitig avancierte sie zum Symbol für die Oberflächlichkeit der Konsumgeschafft und für ein völlig verkapptes Schönheitsideal - schließlich merkten Wissenschaftler*innen schon früh an, dass ein menschliches Wesen mit den Maßen der Barbie nicht lebensfähig sei. Der Film „Barbie“ aus dem Jahr 2023 greift die Ursprungsidee der Barbie-Erfinderin Ruth Handler auf: Gezeigt wird ein Barbieland, in dem Frauen alles sein können, was sie möchten.

Bei der Girl’s Night tauschten sich die jungen Frauen darüber aus, was sie sich wünschen, zu sein oder zu werden. Zur Sprache kam auch, was ihnen als Mädchen abgesprochen oder explizit an sie herangetragen wird. Egal ob in der Familie, unter Freund*innen, in der Schule oder von der Gesellschaft - den Satz „Du bist doch ein Mädchen, du musst…“ haben alle schon mehr als einmal gehört. Die Jugendlichen fanden ein Symbol, das ihre eigene Stärke und Selbstliebe zum Ausdruck bringen kann. Dazu wurden passende T-Shirts gestickt. Fragen wie „Was liebe ich an mir besonders“, „Von welchen Sätzen möchte ich mich gerne frei machen“ oder „Warum bist du gerne eine Frau?“ wurden bis spät in die Nacht miteinander bequatscht.

Zum Abschluss der Girl’s Night feierten die Teilnehmerinnen eine Andacht zum Soundtrack des Filmes Barbie („What was I made for“ - Billie Eilish) und mit der Zusage Gottes: „Glaub daran, dass du geliebt bist. Du darfst dich selber lieben.“

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