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Aktuelles

Nach dem Ende der Weihnachtszeit... Klingt noch was nach?

Das Licht der Weihnachtskugel

Wer am Nachmittag des zweiten Weihnachtstages am Fuße der Staufener Burg nach oben schaut wird eine lange Kette aneinandergereihter Menschen sehen, die sich auf den Weg gemacht haben.

Zum Weihnachtsfest im letzten Jahr konnten wir das beobachten, denn am späten Nachmittag feierten wir die Burgweihnacht in Staufen.

Wir hatten eingeladen und viele waren gekommen.

Die vorausgegangenen Weihnachtstage hatte ein jeder anders erlebt. Es waren Tage geheimnisvoller Freude, vielleicht Tage mit Enttäuschung, Wehmut oder Einsamkeit. Mit der Sehnsucht nach Gemeinschaft und der Hoffnung auf Frieden versammelten wir uns.

Weihnachten ist die Zeit des Schenkens, der großen und kleinen Geschenke, der Pflicht und Herzensgeschenke, manchmal auch der Hin- und Her- Geschenke.

Lieber Leser, stellen Sie sich vor am Weihnachtsabend liegt unbeachtet eine kleine, rote, strahlende  Weihnachtskugel auf dem Weg eines obdachlosen Mannes. Er hebt diese Kugel auf und schenkt sie einer Frau, die gerade das Kirchenportal verlässt.

Zögerlich nimmt die Frau die Kugel an,  und sie verweist darauf, dass sie sich nicht revanchieren kann.

Der obdachlose Mann geht weiter seines Weges und sagt, dass es schon gut so wäre wie es ist.

Die strahlende Kugel liegt in der Hand der Frau, sie nimmt die Kugel mit nach Hause und schenkt sie ihrem kranken Mann.

Seine Augen leuchten auf und er freut sich sehr über das neue Licht in der Stube. Da hängt die Frau die Kugel an das Fenster, damit alle sie sehen können und sich daran freuen.

Es kommt schon vor, dass auch wir ein Geschenk erhalten, oder wir verschenken etwas und es gibt oder kommt kein Gegengeschenk!

Aber das ist ja auch nicht der Sinn des Schenkens. Schenken wir denn nicht aus Freude?

Egal ob einer einzelnen Person oder an viele Personen gerichtet, wir schenken mit  Liebe und diese Liebe vermehrt sich.

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, das  er seinen einzigen Sohn sandte, auf das alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“

Das Glück des Beschenkten gibt er weiter an andere und so entsteht ein großer Kreislauf der Liebe und des Glücks.

Denken wir zurück an die strahlende Weihnachtskugel. Mit ihr wurde Liebe und Freude weitergegeben und vervielfältigt, lasst uns darauf achten, dass auch wir jeden Tag Liebe und Freude weitergeben und vermehren.

Es bereichert uns das Gute im Leben zu wählen und zu leben, die Schöpfung Gottes zu achten und sorgsam mit ihr um zugehen.

Das Vorbereitungsteam für den Burggottesdienst verschenkte an diesem Abend auch leuchtende Weihnachtskugeln und gab den Gottesdienstbesuchern  ein Licht mit auf den Heimweg.

Gott erleuchtet uns auf unserem Weg, er liebt uns und leitet uns, wir müssen es nur zu lassen und es mit Freude weitergeben.

 

Marion Geiger

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Ehrenstetter Ostergarten 2020

22.03.2020 bis 12.04.2020

Der „Ehrenstetter Ostergarten“ ist ein ganz besonders Angebot der katholischen Pfarrei St. Georg in Ehrenstetten (unter Mitwirkung von evangelischen Christen der Gemeinde) in der Vorbereitung auf Ostern.

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Neue Klinikseelsorger am Universtitäts-Herzzentrum in Bad Krozingen

Mit einem feierlichen Gottesdienst wurden Diakonin Gabriele Groß und Pfarrer Andreas Guthmann in ihr Amt als Klinikseelsorger am Universitäts-Herzzentrum eingeführt

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Friedenspreisverleihung der Freiburger Inta-Stiftung an Herrn Dr. Theodor Ziegler

Der Friedenspreis der Freiburger Inta-Stiftung mit einer Dotierung von 5.000,--€ wird regelmäßig geteilt auf eine Initiative, die dem Frieden dient und auf eine Person, die für ihr Lebenswerk im Einsatz für den Frieden gewürdigt wird. Im Jahr 2019 wählte die Jury zum einen die Initiative des Caritasvereins St. Vinzenz aus Waldkirch für sein Projekt „Wohnen für alle“ und Dr. Theodor Ziegler für seinen lebenslangen Einsatz für den Frieden aus. Während Ursula Sladek Michael Kienast mit dem Waldkircher St. Vinzenz verein ehrte, war es dem Staatsminister a.D. Gernot Erler, ein Anliegen, das Lebenswerk Theodor Zieglers zu würdigen. Theodor Ziegler, geb. 1953 in württembergischen Großsachsenheim setzte nach einer Banklehre seine Ausbildung zum Diakon fort. Lange Jahre war er für die Evangelische Landeskirche in Baden (EKiBa) tätig als Jugendreferent, beauftragt speziell für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleitende. Danach folgten 10 Jahre als Religionslehrer an Beruflichen Schulen in Breisach. Berufsbegleitend erwarb er Master und Dr. phil. mit Themen der Friedensethik aus der christlichen Überlieferung. Das besondere dabei war, dass sich Ziegler einreihte in die Tradition der Auslegungen des Evangeliums vom Ursprung an als Botschaft der Gewaltfreiheit. So beschäftigt sich seine Dissertation mit dem Thema  ‚Motive und Alternativentwürfe christlicher Pazifisten - Die vorrangige Option der Gewaltfreiheit im Religionsunterricht der Kursstufe‘. 

Zieglers Arbeiten waren mit maßgeblich dafür, dass das Synodal-Parlament der EKiBa nach einem zweijährigen Diskussionsprozess im Oktober 2013 eine Entschließung verabschiedete, mit der sich die badische Landeskirche auf den Weg gemacht hat, „Kirche gerechten Friedens“ zu werden. Dieser für Kirchen bislang ungewöhnliche Weg wurde unter seiner Mitwirkung 2018 fortgesetzt in der spannenden Publikation mit dem Titel „Sicherheit neu Denken. Von der  militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik – Ein Szenario bis zum Jahr 2040“. Im Grunde kann man diesen Ansatz als ein Anknüpfen an das friedensethische Selbstverständnis der Christen in den ersten drei Jahrhunderten verstehen. Hierzu findet derzeit bundesweit im zivilgesellschaftlichen Bereich, zu dem auch die Kirchen gehören, mit den entsprechenden Gruppen und Verbänden eine intensive Debatte über dieses Szenario statt. In den kommenden Jahren soll diese Auseinandersetzung mit der derzeit geltenden Militärstrategie noch von Personen aus der badischen Landeskirche angestoßen werden. Sie soll sich später dann aber mehr und mehr verselbständigen und in die Breite der Gesellschaft hinein zur Debatte stehen. Dieses Konzept fand bei den großen deutschen Friedensorganisationen ein starkes Echo. Sie bereiten gegenwärtig eine bundesweite Informationskampagne vor, die diese Alternative zur Aufrüstung bundesweit ins Gespräch bringen soll.

Seit 2012 begleitet Ziegler ein von ihm ins Leben gerufener Koordinationskreis, der regelmäßig in Offenburg tagt. Er begleitet noch immer die Diskussionsprozesse, die mit dieser veränderten Denkrichtung der Friedens-Botschaft des Evangeliums verbunden sind, ein bedeutender Pfeiler pädagogisch-politisch verstandener Diakonie. Ziegler ist einer der 17 Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft, die das Ökumenische Instituts für Friedenstheologie / Ecumenical Institute of Peace Theology im Januar 2018 in Köln gegründet haben. Er ist Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, Deutscher Zweig, arbeitet sowohl im Leitungskreis des Forum Friedensethik (FFE) in der EKiBa seit Jahren mit wie mittlerweile auch als Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg (EH). Darüber hinaus ist Ziegler bekannt, nicht nur als begabter Zeichner, sondern auch als Liedermacher mit Gitarre und Mundharmonika z.B. bei Protesten gegen das AKW in Fessenheim.

Das Bild stammt von Uli Glasemann. Es zeigt Helga Sprenger von der Inta-Stiftung Freiburg, die Theo Ziegler zum Empfang des Friedenspreises gratuliert.

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Bezirksjugendsynode in Pfaffenweiler

# über 20 Aktive in der Jugendarbeit

# aus den Gemeinden

# Jugend-Synode im Advent

# ERWARTUNGSFROH: das Jahresprogramm der Bezirksjugend 2020: Schulungen, Freizeiten, Camps – bald online auf: https://juwe-bh.de/

# nicht mehr ABWARTEN: Jugendkirche im Bezirk: Stand der Dinge, Ideen, Namen – KickOff am Freitag, 24. Juli auf dem Batzenberg – nicht ABWAERTEN, sondern VORMERKEN – ein HIGHLIGHT für Konfis und Jugendliche im Bezirk

# WARTEN auf schöneres Wetter? NEIN – Abschluss mit Andacht, Gemeinschaft, Punsch und Glühwein bei Kerzenlicht, Punsch und Glühwein am Lagerfeuer hoch über Pfaffenweiler

# ERWARTUNGSFROH: die nächste Jugendsynode am 30. März 2020

# Vorfreude auf MEHR

 

Dirk Boch

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Ergebnisse der Kirchenwahlen

Statistisches zu den Wahlen im Kirchenbezirk

(aktualisiert am 13.12.19) Die Wahlbeteiligung lag bei 19%. Das Durchschnittsalter der Gewählten lag am Wahltag bei 54,5 Jahren.

Die meisten Gemeinden hatten genau so viel Kandidierende wie zu Wählende; eine Reihe von Gemeinden hatten mehr Kandidat*innen als zu Wählende. Sechs Gemeinden konnten die geforderte Kandidatenzahl nicht erreichen, die Wahl jedoch nach dem Wahlgesetz dennoch durchführen. Eine Gemeinde hat keine Kandidaten aufgestellt (in dieser Gemeinde muss innerhalb des nächsten halben Jahres die Wahl erneut durchgeführt werden).

Hier finden Sie eine Kurzübersicht über die einzelnen Gemeinden des Kirchenbezirks. Bitte lesen Sie jeweils auch die örtlichen Berichte, auf die bei den jeweiligen Gemeinden unten verlinkt ist.
 

Auggen

Kandidierende: 3
zu Wählende: 6
Gewählte: 3
Wahlbeteiligung: 19,5%
 

Bad Krozingen

Kandidierende: 8
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 13,3% (2013: 17,26%)
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Badenweiler

Kandidierende: 4
zu Wählende: 6
Gewählte: 4
Wahlbeteiligung: 21,8%
 

Betberg-Seefelden

Kandidierende: 8
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 25,7%
 

Bickensohl

Kandidierende: 5
zu Wählende: 6
Gewählte: 5
Wahlbeteiligung: 28,4%
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Bischoffingen

Kandidierende: 6
zu Wählende: 4
Gewählte: 4
Wahlbeteiligung: 39,7%
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Bötzingen

Kandidierende: 10
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 27,3%
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Breisach

Kandidierende: 14
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 15,2%
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Britzingen-Dattingen

Kandidierende: 8
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 29,3%
 

Buggingen-Grißheim

Kandidierende: 7
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 19,2%
 

Eggenertal-Feldberg

Kandidierende: 12
zu Wählende: 12
Gewählte: 12
Wahlbeteiligung: 29,7%
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Ehrenkirchen-Bollschweil

Kandidierende: 10
zu Wählende: 9
Gewählte: 9
Wahlbeteiligung: 17,2% (2013: 16%)
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Gallenweiler

Kandidierende: 3
zu Wählende: 3
Gewählte: 3
Wahlbeteiligung: 30,5%
 

Gundelfingen

Kandidierende: 8
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 19,1% (2013: 23,6%)
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Heitersheim

Kandidierende: 8
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 13%
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Hinterzarten

Kandidierende: 11
zu Wählende: 9
Gewählte: 
Wahlbeteiligung: 
 

Hügelheim

Kandidierende: 5
zu Wählende: 6
Gewählte: 5
Wahlbeteiligung: 23,1% (2013: 28%)
 

Ihringen

Kandidierende: 9
zu Wählende: 10
Gewählte: 9
Wahlbeteiligung: 24% (2013: 29%)
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Kirchzarten

Kandidierende: 9
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 18,0% (2013: 22,14%)
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Laufen

Kandidierende: 0
zu Wählende: 4
Gewählte: 0
Die Wahl muss erneut angesetzt werden.
 

Lenzkirch

Kandidierende: 6
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 13,7% (2013: 20,5%)
 

Löffingen

Kandidierende: 4
zu Wählende: 6
Gewählte: 4
Wahlbeteiligung: 12,5%
 

March

Kandidierende: 6
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 13,3%
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Mengen-Hartheim

Kandidierende: 6
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 13,0% (2013: 20,16%)
 

Müllheim

Kandidierende: 15
zu Wählende: 12
Gewählte: 12
Wahlbeteiligung: 18,2%
 

Neuenburg

Kandidierende: 12
zu Wählende: 8
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 17% (2013: 19,75%)
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Neustadt

Kandidierende: 9
zu Wählende: 9
Gewählte: 8
Wahlbeteiligung: 14,3%
 

Schliengen

Kandidierende: 6
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 17%
 

Schluchsee

Kandidierende: 3
zu Wählende: 3
Gewählte: 3
Wahlbeteiligung: 17,4% (2013: 16,5%)
 

Staufen-Münstertal

Kandidierende: 12
zu Wählende: 10
Gewählte: 10
Wahlbeteiligung: 21,6%
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Stegen

Kandidierende: 6
zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 17,6%
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​​​​​​​

Sulzburg

Kandidierende: 6
​​​​​​​zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 16,4%
 

Umkirch

Kandidierende: 6
​​​​​​​zu Wählende: 6
Gewählte: 6
Wahlbeteiligung: 12,6% (2013: 14,5%)
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​​​​​​​

Wolfenweiler

Kandidierende: 8
​​​​​​​zu Wählende: 8
Gewählte: 8
​​​​​​​Wahlbeteiligung: 23,6% (2013: 21,7%)
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5000 Brote – Konfirmanden in Neuenburg backen für Brot für die Welt!

Seit 2014 gibt es die bundesweite Aktion: 5000 Brote – Konfis backen für Brot für die Welt. Die Idee: Konfirmandengruppen gehen in Backstuben und Bäckereibetriebe, um Brote zu backen. Diese werden zum Beispiel auf einem Markt oder nach einem Gottesdienst zugunsten von Kinder- und Jugendbildungsprojekten von "Brot für die Welt" in El Salvador, Äthiopien und Indien verkauft bzw. gegen Spenden abgegeben. Dabei lernen die Konfirmanden auch einen handwerklichen Beruf kennen und die Entstehung eines unsere wichtigsten Lebensmittel: Brot!

In diesem Jahr war der Konfirmandenkurs der Evangelischen Kirchengemeinde Neuenburg mit 27 Konfis mit dabei. 

Am Samstag, den 7. Dezember,  morgens von 6.00 bis 9.00 Uhr waren sie, unter fachlicher Anleitung  in Gehmann´s Hofladen aktiv und produzierten Brote, Kuchen und anderes Gebäck.

Ab 8.00 Uhr wurden die Waren dann vor dem DM Markt in Neuenburg und später auf dem Weihnachtsmarkt verkauft oder gegen eine Spende abgegeben. 

Für die Konfigruppe war dies eine prägende Erfahrung, wie auch für alle Mitarbeitenden dieser Aktion. Insgesamt konnten 2312,55 € für Brot für die Welt eingenommen werden. 

Neben allem handwerklichen Erleben, ging es Pfarrer Armin Graf und dem Konfiteam besonders darum, ein Bewusstsein für die Verantwortung für unsere Eine-Welt , die uns Gott anvertraut hat, zu schaffen.  

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Impulstag Besuchsdienstarbeit

Gut 40 Teilnehmer*innen besuchten den Impulstag "Besuchsdienstarbeit", den die Evangelische Kirchengemeinde Ihringen gemeinsam mit dem Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald veranstaltete.

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Mehr als 4.500 Kirchenälteste gewählt

40 % Neuzugänge Synodalpräsident und Landesbischof bedanken sich für die Beteiligung an der Kirchenwahl

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